warum es my.OS heißt

my.OS zeigt mir, welche Grundenergien in mir angelegt sind und wie ich damit auf und in die Welt blicke. Der Umgang mit meiner Grundenergie bestimmt meine Lebensqualität, meine Ergebnisse, mein Miteinander mit anderen Menschen.

Karin Striedl hat es my.OS genannt, weil es im Hintergrund abläuft wie das Betriebssystem, das Operating System, auf dem Smartphone oder dem PC. Es ist die Basis, dass das Gerät funktioniert. Damit es leicht geht, muss ich mich damit vertraut machen, es bedienen können. Technische Updates sind auf die Perfektion des Betriebssystems im Smartphone oder im PC gerichtet.

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Durch und mit my.OS werden die eigenen Grundenergien gebündelt. Dies bedeutet Stabilität im Leben und die Erweiterung des eigenen Potenzials. Dies bedeutet Wachstum, größer Denken, Fühlen und Handeln.

Und wie geht es Ihnen heute, wenn Sie mal keinen Empfang haben, wenn es heißt, Ihr Datenvolumen ist aufgebraucht oder die Speicherkapazität ist ausgeschöpft?

my.OS ist überall und einfach anwendbar. Je stabiler, gemitteter und ausgerichteter ich als Mensch bin, desto besser kann ich mein Wisssen abrufen und anwenden. Und darüber hinaus kann ich mir zusätzliches Wissen aneignen und mein Denken-Fühlen-Handeln ausbauen. Je mehr Potenzial ich freisetze, umso mehr Wissen steht mir offen. Karin Striedl hat dieses zusätzlich verfügbare Wissen hier Cloud genannt, da in der Cloud „alles“ gespeichert ist. Wie mit dem Smartphone oder dem PC brauchen wir eine gute Verbindung zur Cloud – dann kann ich die Möglichkeiten nutzen.

 

Kundenstimme:
my.OS ist leicht anzuwenden und hat eine große Aussagekraft – es zeigt, unter welchen Umständen wir am leistungsfähigsten sind, was uns daran hindert und wie wir wieder in den optimalen Zustand zurückkehren.

woher my.OS kommt